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Wie funktioniert RFID?

 

Wie funktioniert RFID?


RFID bedeutet Identifikation per Funkübertragung (Radio Frequenz Identification), die Funkübertragung findet zwischen dem Lesegerät und dem Transponder statt.
Transponder oder auch Tags genannt dienen zur eindeutigen Zuordnung einer Person zu einem Berechtigungssystem.
Passive Transponder arbeiten berührungslos und ohne eigene Stromversorgung. 
Im Transponder befindet sich eine Antenne und ein Microchip zur eindeutigen Identifikation. 
Die Antenne des Transponders ist für die Energieversorgung des Microchips und für das Senden der Daten zuständig. 
Der in der Herstellung des Chips festgelegte UID Code (Seriennummer) ist unveränderbar und wird weltweit nur einmal vergeben. 
Der Code wird über das Lesegerät ausgelesen und mit der Berechtigung des Nutzers in der Datenbank verglichen.


Nutzung


Personenbezogene Anwendungen sind zum Beispiel
  • Zutrittskontrollsystem

  • Zeiterfassungen

  • Wegfahrsperren

  • Einbruchmeldesysteme

  • Schließfachanlagen

  • Schrankenanlagen, Torsteuerungen, Aufzuganlagen

  • Wettkampfmessung bei Sportveranstaltungen

  • Abrechnungssysteme in Kantinen, Schwimmbäder, o.ä.

  • Als Skipass oder im Öffentlichen Personen Nahverkehr


oder Objektbezogene Anwendungen

  • Gepäcklogistik auf Flughäfen

  • Behälteridentifikation

  • Industrielle Fertigungssysteme

  • Preisauszeichnungen (zukünftig)

  • Reisepässe

  • KFZ Vignetten

  • Tierkennzeichnung

  • uvm.



Transpondertechnik 
Der Transponder ist üblicherweise als Karte oder Schlüsselanhänger erhältlich, andere Bauformen wie Scheiben, Röhrchen, Aufkleber oder komfortabel in einer Armbanduhr eingebaut sind möglich. Die intergrierte Antenne aus einer gewickelten Kupferspule ist so konzipiert das sie beim Eintritt in das Wechselfeld des Lesegerätes, üblicherweise in bei einem Abstand von 2-10 cm, eine Versorgungsspannung für den Mikrochip induziert. Der Code des Unikatchips wird getaktet an den Lastwiderstand der Antenne weitergeleitet. Durch die induktive Kopplung der Sendeantenne des Lesers und der Empfangsantenne des Transponders wird der Innenwiderstand der Sendeantenne beeinflußt und somit die Codierung empfangen. 

Codierung 
Der Unikatecode der Transponder wird durch die Software verschiedener Systemanbieter unterschiedlich interpretiert. Ein Aufdruck der Codenummer(n) ist somit nicht immer praktikabel. Lesen Sie die Transponder bequem über den Lernmodus des jeweiligen Systems ein. 

Frequenzen 
Es haben sich zwei Grundfrequenzen durchgesetzt. 125 Khz und 13,56 Mhz sind die üblichen Frequenzen in der passiven Transpondertechnik Beispiele von Chiptypen: Unique, EM4102, EM4100, EM4550, Temic, Mifare, Legic, Hitag1, Hitag2, I-Code1, I-Code2, HID Prox und viele andere. Die Hersteller der Transponderchips sind z.B.: Philips, EM-Microelectronics, Texas Instruments, Sokymat. 

Nutzungsbeispiel Hybridtransponder
Sie nutzen in einem Gebäudekomplex z.B. ein Kantinenabrechnungssytem mit Legic Transpondern und die Zeiterfassung läuft mit Hitag2, die Mitarbeiter sollen aber nicht mit zwei verschiedenen Karten / Schlüsselanhängern ausgestattet werden. Fragen Sie uns nach Hybrid Transpondern, zwei Chips und zwei Antennen in einem Gehäuse sind machbar und funktionieren durch die unterschiedlichen Trägerfrequenzen problemlos.

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